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Doktorarbeit in Strahlentherapie und Onkologie
So funktioniert acadoo
Das Studium der Onkologie
Das Fachgebiet der Onkologie und Strahlentherapie befasst sich mit Anwendung von ionisierenden Strahlen zur Behandlung von bestimmten Erkrankungen. In der Regel werden Strahlentherapien verwendet, um bösartige Tumore an einer weiteren Streuung zu verhindern und zu zerstören. Bei einer fortgeschrittenen Krebserkrankung wird die Strahlentherapie eingesetzt, um Schmerzen zu lindern, in diesem Rahmen spricht man von einer palliativen Therapie. Zum Einsatz kommen hier so genannte ionisierende Strahlen, die Moleküle aufbrechen und damit Tumore zerstören kann. Im Bereich der Strahlentherapie wird eine Reihe von ionisierenden Strahlen eingesetzt, dazu zählen Gamma-Röntgen- und Elektronenstrahlung.
Möglich wurde der Fachbereich der Strahlentherapie erst mit der Entdeckung der Röntgenstrahlung Ende des 19. Jahrhunderts. Seitdem hat sich technisch- und wissenschaftlich viel getan auf diesem noch sehr jungen Fachgebiet. In Deutschland gilt es erst seit 1988 Fachärzte für dieses Gebiet. Heute sind die Methoden und Arbeitsmittel der Strahlentherapie fester Bestanteil der modernen Medizin, neben dem Einsatz von Röntgenstrahlen und dem Einsatz vielfältiger Bestrahlungsmethoden muss hier in erster Linie die Computertomographie genannt werden, die schichtweise Bilder des Untersuchungsobjektes bietet und damit für die Diagnostik auf den unterschiedlichsten Gebieten eingesetzt werden kann. In diesem Fachbereich sind sowohl experimentelle als auch klinisch/retrospektive Arbeiten möglich. Viele Lehrstühle bzw. die entsprechenden Fachbereich in den Kliniken verfügen über Datenbanken mit entsprechenden Promotionsthemen. Dabei sollte man sich von vornherein überlegen, welchen Aufwand man betreiben möchte und welche Thematik man gezielt bearbeiten will. Eine experimentelle Arbeit ist sehr viel zeit- und arbeitsaufwendiger als eine klinisch angelegte Arbeit. Bei der Entscheidung sollte man neben seinen persönlichen Neigungen auch die berufliche und familiäre Belastung mit berücksichtigen, da eine Promotion im Bereich der Medizin meist neben einer fordernden beruflichen Belastung durchgeführt werden muss.
Interessante Themen für eine Dissertation im Bereich der Onkologie
Eigene Themenvorschläge sind bei vielen Kliniken bzw. Betreuern natürlich auch willkommen, sollten jedoch im Vorfeld möglichst genau recherchiert und vorbereitet werden. Da der Fachbereich interdisziplinär angelegt ist, können hier Arbeiten mit einem biologischen oder physikalischen Schwerpunkt gewählt werden. Arbeiten zur den technischen Aspekten der Bestrahlungstechnik, der Bestrahlungsplanung oder Strahlapplikation sind daher genauso möglich wie die Datensammlung und Auswertung von Bestrahlungsmethoden. Letztlich sollte das persönliche Interesse den Ausschlag für die Wahl des Themas geben.
Die Anforderungen an eine Dissertation sind sehr viel höher bei anderen wissenschaftlichen Qualifikationsarbeiten. Mit der Dissertation soll nachgewiesen werden, dass der Promovend in der Lage ist, ein fachlich relevantes Thema mithilfe der zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Methoden eigenständig zu bearbeiten. Dabei wird erwartet, dass die Dissertation zu neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen für das behandelte Thema führt und diese in den größeren Forschungskontext eingebunden werden. Gleichzeitig muss nachgewiesen werden, dass der Doktorand mit den Grundprinzipien des wissenschaftlichen Schreibens vertraut ist und sauber zwischen eigenem und fremdem Gedankengut unterscheidet. Gleichzeitig muss der neueste Forschungsstand umfassend abgebildet und die eigene Forschungstätigkeit darin eingebunden werden.
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