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Doktorarbeit in Physiologie
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Was wird in der Physiologie erforscht?
Fachärzte dieser Disziplin arbeiten als niedergelassene Ärzte, in Kliniken sowie im akademischen Bereich der Forschung und Lehre. Viele Physiologen arbeiten in der pharmazeutischen Industrie, da diese die Eigenschaften und Wirkungen von Medikamenten auf den menschlichen Körper gezielt untersuchen und beschreiben können. Die Facharztausbildung nimmt 48 Monate Zeit in Anspruch, wobei zwölf Monate davon in einem anderen Bereich abgeleistet werden können. Zu den Ausbildungsinhalten der Facharztausbildung gehören z.B. die Grundlagen der Herz-Kreislauf- und Atmungsphysiologie, vertiefende Kenntnisse über die die Physiologie des Blutes, Grundlagen der Physik und der physikalischen Chemie, der Biochemie und der Mathematik.
Was man über das Studium der Physiologie wissen sollte
Wer sich für eine Dissertation entscheidet, sollte allerdings genau abwägen welche Art der Promotion angestrebt wird. Für experimentelle Arbeiten, die in der Regel eine lange Bearbeitungszeit erfordern und sehr arbeitsintensiv sind, sollte man sich entscheiden, wenn eine Karriere in der Wissenschaft und Forschung angestrebt wird. Wer allerdings keine derartigen Ambitionen hat, sondern mit einem möglichst geringen Zeitaufwand promovieren möchte, für den ist eine klinische oder statistische Arbeit eher geeignet. Bei statistischen Arbeiten werden bereits vorhandene Daten empirisch ausgewertet, um eine bestimmte Fragestellung zu beantworten. Da man bei diesen Arbeiten keine Laboruntersuchungen benötigt und die Rückkoppelung an die Patienten wegfällt, gelten statistische Promotionen als sehr erfolgsversprechend. Bei klinischen Promotionen müssen Patientenakten ausgewertet bzw. Patienten direkt befragt werden. Je nach Untersuchungsgegenstand ist eine Mindestanzahl an Patientenbefragungen notwendig, was bei seltenen Krankheitsbildern schwierig werden kann. Da man auch von der Kooperation der Patienten abhängig ist, kann sich eine vermeintlich einfache klinische Promotion schnell verkomplizieren und die Bearbeitungszeit erheblich verlängern. Generell gilt, dass man sich den Betreuer für eine Promotion sehr umsichtig auswählen sollte. Je nach Themengebiet ist man während der Bearbeitung der Doktorarbeit sehr abhängig von der Betreuung und dem Wohlwollen des „Doktorvaters“. Ein Wechsel des Betreuers ist zwar generell auch während der Promotion noch möglich, kann aber zur Verlängerung der Promotionszeit führen und ist mit einem nicht unerheblichen organisatorischen Aufwand verbunden.
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